Die Geschichte der Marke Quested ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn ein Toningenieur keine passenden Werkzeuge findet und sie deshalb selbst baut. Roger Quested begann seine Karriere in den 60er-Jahren als Tonbandtechniker bei den Olympic Studios und arbeitete sich an der Seite von Größen wie Glyn Johns nach oben. Er wirkte an Debütalben von Led Zeppelin sowie an Alben der Rolling Stones und Pink Floyd mit. Als er in den 80er-Jahren Studioleiter war und den ermüdenden Klang der damaligen Lautsprecher nicht mehr ertragen konnte, baute er sich sein eigenes System. Das Ergebnis war so überzeugend, dass Kollegen bald dasselbe System für sich haben wollten.
Das 1985 offiziell gegründete Unternehmen erlangte Bekanntheit durch seinen kompromisslosen Ansatz bei großen Monitoren, die anstelle von harten Kompressionstreibern Seidenkalotten verwendeten. Dies ermöglichte eine immense Leistung bei gleichzeitig ermüdungsfreiem Hören – ein Merkmal, das Hans Zimmer überzeugte. Der berühmte Komponist ist der Marke seit 1986 treu geblieben, und Quested-Monitore bilden nach wie vor das Herzstück seines Remote Control Studios, wo die Soundtracks für Hollywoods größte Blockbuster entstehen.
Für Wired Tunes-Kunden steht Quested für den „britischen Sound“ – warm und präzise zugleich, mit enormer Dynamik. Ob Sie sich für kleine Nahfeldmonitore (wie den V2108) oder große Drei-Wege-Systeme entscheiden: Sie erhalten Equipment, das nicht mit künstlichen Höhen beeindrucken will, sondern stundenlanges, kopfschmerzfreies Arbeiten ermöglicht. Die Marke ist die richtige Wahl für alle, die die Musik körperlich spüren wollen, ohne dabei die Kontrolle über die Details zu verlieren.

